Ich bin zur Zeit die einzige Panflötistin in der ganzen Region Basel, die über ein eidgenössisch anerkanntes Lehr- und Konzertdiplom SMPV/SAMP verfügt.
Was mich an der Panflöte immer wieder aufs Neue fasziniert ist der klangliche Reichtum, der sich in diesen 22 schlichten Röhrchen verbirgt - vorausgesetzt natürlich, man verfügt über eine solide und gute Spieltechnik.
Was so einfach aussieht hat es in sich: Nur schon im Tonumfang: 22 Rohre ergeben 37 Töne, oder 3 Oktaven, chromatisch gefüllt. Das heisst, man spielt auf jedem Rohr zwei Töne! Der "Rest" ist üben, üben, üben...
Leider wird die Panflöte noch sehr oft nicht wirklich gut gespielt: Die Ausbildung zum diplomierten Panflötenlehrer gibt erst seit etwa 10 Jahren - so begnügen sich dann viele "Musiker" noch mit dem Spiel von einfacher Unterhaltungsmusik, Volksmusik und anderer Literatur, die sich vor allem im diatonischen Bereich abspielt.
Ich finde das schade, denn fundiert gelernt und regelmässig geübt läge da noch viel mehr drin: Nachdem ich die klassische Musik eingehend studiert habe, beschäftige ich mich auch mit Jazzliteratur... (und hätte gern mehr Zeit dafür als ich halt eben neben allem sonstigen Üben und Unterrichten habe).
Wer heute die eidgenössische Ausbildung als Panflötist am SAMP absolviert hat, ist fähig, Standardwerke der klassischen Musik vom Barock bis in die Moderne stilistisch sauber und virtuos zu musizieren.
Mittels Konzerten, dem Arrangieren und Spielen von klassischer und auch moderner Musik bringe ich diese reichhaltige Palette der Panflöte einem grösseren Publikum vor Ohren.
Weitere Infos darüber finden Sie auch unter: Panflötenpodium Schweiz
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